Häufige Fragen zur Berufsmaturität (FAQ)

Was spricht für die Berufsmaturität?

Wie unterscheiden sich die einzelnen BM-Richtungen?

Was bringt die Allgemeinbildung des BM-Unterrichts? 

Was bringt die Kombination aus Schule und Praxis?

Wie ist die Berufsmaturiät gegenüber einer gymnasialen Maturität einzuschätzen?

Wie ist die Berufsmaturität gegenüber einer FMS einzuschätzen?

Wie ist die Berufsmaturität gegenüber der WMS und der IMS einzuschätzen?

Wie den passenden Lehrbetrieb finden?

Wie lange sind BM-Lernende vom Lehrbetrieb abwesend?

Kann der Lehrbetrieb den Besuch der BM verbieten?

Was tun, wenn für das FH-Studium eine bestimmte BM-Richtung vorgegeben ist?

Welche Möglichkeiten eröffnet eine Lehre?

Was tun, wenn die Noten für einen prüfungsfreien Zugang zur BM nicht reichen?

Was passiert bei ungenügendem Notenschnitt in der BM 1?

Wie stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt?

Ist mit der BM ein prüfungsfreier Zutritt zu den Fachhochschulen möglich?

Kann mit der Berufsmaturität auch an der Uni / ETH studiert werden?

Was genau ist die sogenannte Passerelle?

Bringt die Berufsmaturität Vorteile für Menschen, die später einmal eine Familie gründen wollen?

Und wenn die Familiengründung in die Zeit des Studiums fällt?

Kann die Berufsmaturität nachgeholt werden?

Was kostet die BM?

Gibt es für die BM Stipendien?

Kann eine BM auch ausserhalb des eigenen Wohnkantons besucht werden?

Ermöglicht die BM ein Studium selbst zu finanzieren?

Wie sehen Verdienstmöglichkeiten von FH-Absolvent/innen aus? 

Ist die BM eine gute Voraussetzung für Lehrgänge der tertiären Berufsbildung?

Warum sollten sich Lernende für die Berufsmaturität Technik, Architektur, Life Sciences oder Wirtschaft und Dienstleistungen Typ Dienstleistungen entscheiden?

 

Die Antworten zur Berufsmaturität

Was spricht für die Berufsmaturität?

Durch lebenslanges Lernen und schnellere berufliche Entwicklungen ist die erste Berufswahl heute nicht mehr für das ganze Leben getroffen – aber doch entscheidend und richtungsweisend. Die schnelle technische Entwicklung lässt den Bedarf an qualifizierten Fachkräften stetig steigen. Ein guter Start in das Berufsleben ist deshalb wichtig und eine vielseitige Ausbildung die starke Grundlage für alle weiteren Schritte.

Die Berufswahl beginnt bereits in der obligatorischen Schulzeit. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich rechtzeitig beruflich orientieren, sich für eine Ausbildungsrichtung entscheiden und sich dann auch entsprechend bewerben. Entscheiden sich Jugendliche dafür, die Berufsmaturität zu absolvieren, haben sie den Vorteil, noch an den Schulalltag und das Lernen gewöhnt zu sein.

Die Berufsmaturität ist für alle diejenigen interessant, welche die Schule weiterhin auf anspruchvollem Niveau besuchen möchten, den Schulalltag durch die Praxis in der Arbeitswelt erweitern und Gelerntes aktiv anwenden möchten. Die Berufsmaturitätsschule richtet sich an Lernende, die eine Berufslehre mit einer erweiterten schulischen Allgemeinbildung als Vorbereitung auf die moderne Berufs- und Arbeitswelt kombinieren möchten.

Wie unterscheiden sich die einzelnen BM-Richtungen?

Die BM-Richtung bestimmt die Gewichtung der einzelnen Grundlagenfächer, sowie die jeweiligen Schwerpunktfächer. Der Umfang und die genaue Zuordnung findert sich in der Lektionentafel.

Was bringt die Allgemeinbildung des BM-Unterrichts? 

Die theoretischen Kenntnisse des Berufes und gesellschaftliche Fragen werden vertieft. Dadurch können erweiterte Zusammenhänge verstanden, zusätzliches Interesse geweckt und weitere Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden.

Was bringt die Kombination aus Schule und Praxis? 

Der Arbeitsmarkt braucht flexible, lösungsorientierte Mitarbeitende. Auszubildende müssen lernen, Probleme konkret anzugehen und sie zu lösen. In der Regel können bei vollschulischen Ausbildungen Problemstellungen stets nur theoretisch dargestellt und modellhaft angegangen werden. Die Verschränkung von EFZ und BM bietet jedoch die Möglichkeit, komplexe Probleme des beruflichen Alltags im schulischen Umfeld zu analysieren und Lösungswege zu entwickeln. Zwischen Schule und Praxis findet so ein vielschichtiger Austausch statt. Die Krönung dieser Arbeitsweise bildet die interdisziplinäre Projektarbeit. Hier wird einzeln oder in Gruppen erlebt, wie neues Wissen zu erwerben und wie dieses dann im eigenen Berufsfeld einzubringen ist. Durch die Verschränkung von Schule und Praxis wird ausserdem das Denken in erweiterten Zusammenhängen gefördert und die Lernenden werden angeleitet, komplexe Aufgaben im Betrieb zu lösen. Die konkreten Erfolgserlebnisse in der Praxis tragen schliesslich zu einem guten Selbstwertgefühl bei. 

Wie ist die Berufsmaturiät gegenüber einer gymnasialen Maturität einzuschätzen?

Die BM gewährt den direkten Zugang an die Fachhochschule, wenn innerhalb desselben Berufsfeldes weitergelernt wird. Bei einem Fachwechsel oder einem Universitätsstudium müssen Praktika oder Zusatzprüfungen abgelegt werden. Berufsmaturitäts-Absolvent/innen (inkl. WMS und IMS) haben gegenüber Vollzeitschulen (Gymnasien / FMS) den entscheidenden Vorteil, dass sie zugleich auch einen Berufsabschluss erwerben (Doppelqualifikation) und in ihrem angestammten Fachbereich über praktische und theoretische Kenntnisse verfügen. Bei einer gymnasialen Maturität ist die Wahl des Universitätsstudienfaches frei. Für die Fachhochschule müssen mit der gymnasialen Maturität dagegen Praktika absolviert werden.

Wie ist die Berufsmaturität gegenüber einer FMS einzuschätzen? 

Die 3-jährige FMS ist eine Vollzeit-Schulbildung für Personen, die ihre Berufsziele auf die Bereiche Pädagogik, Gesundheit, Soziales oder Kunst ausrichten. Im Anschluss an den Fachmittelschul-Ausweis kann in den genannten Berufsfeldern ein Fachmaturitätszeugnis erlangt werden. Je nach Berufsfeld sind dies ein Praktikum, ein Vorkurs oder andere Ausbildungselemente. In jedem Fall muss dazu eine Fachmaturitätsarbeit verfasst und mündlich präsentiert werden. Die Anschlussmöglichkeiten an eine Fachmaturität sind in etwa gleich wie diejenigen an eine Berufsmaturität. Mit der FMS ist jedoch der Zugang zur Passerelle und damit zur Universität nicht gewährleistet. Auch liegt kein EFZ vor, womit eine sofortige berufliche Tätigkeit nicht möglich ist.

Wie ist die Berufsmaturität gegenüber der WMS und der IMS einzuschätzen? 

Die Wirtschaftsmittelschule (WMS) und die Informatikmittelschule (IMS) dauern 4 Jahre (3 Jahre Schule, 1 Jahr Praxis) und werden mit einem Lehrabschluss als Kaufmann/-frau resp. Informatiker/in Fachrichtung Applikationsentwicklung und der Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen Typ Dienstleistungen abgeschlossen. Die kaufmännische Lehre mit lehrbegleitende BM (M-Profil) dauert dagegen nur 3 Jahre. Die Zugangsbedingungen für die lehrbegleitende Berufsmaturität sind strenger als für die WMS und die IMS. WMS- und IMS-Absolvent/innen als auch BM-Absolvent/innen haben den entscheidenden Vorteil, dass bereits ein EFZ-Abschluss vorliegt und damit sofortige Berufsmöglichkeiten gegeben sind.

Wie den passenden Lehrbetrieb finden? 

Grundsätzlich sind Lehrbetriebe interessiert an motivierten Lernenden und damit aktive Förderer der Berufsmaturität. Lernende sollten versuchen, auch neue Lehrbetriebe von der lehrbegleitenden BM zu überzeugen. Schulisch starke Lernende nehmen den Stoff in den theoretischen Fächern ohne Schwierigkeiten auf und können ihren Fokus auf die praktischen Tätigkeiten setzen. Lehrbetriebe, die die Berufsmaturität unterstützen, sind im Lehrstellennachweis (LENA) speziell gekennzeichnet.

Es gibt jedoch vereinzelt Branchen, bei denen erhöhter Leistungswille und schnelle Auffassungsgabe der BM-Lernenden die vermehrte Abwesenheit im Betrieb nicht wettmachen. Falls der Lehrbetrieb die BM lehrbegleitend kategorisch ablehnt, besteht die Möglichkeit, nach der Lehre die BM 2 zu besuchen.

Wie lange sind BM-Lernende vom Lehrbetrieb abwesend? 

Je nach gewählter beruflicher Grundausbildung haben BM-Lernende einen halben bis einen ganzen Tag pro Woche BM-Unterricht.

Kann der Lehrbetrieb den Besuch der BM verbieten?

Theoretisch kann ein Betrieb entscheiden, nur Lehrverträge anzubieten, wenn keine BM besucht wird. Praktisch sind jedoch die BM-Interessent/innen starke Schulabgänger/innen, weshalb Lehrbetriebe an ihnen auch interessiert sind und ihre lernbedingte Abwesenheit in Kauf nehmen. Beim Abschluss des Lehrvertrages muss geklärt werden, ob die BM möglich ist oder nicht.

Was tun, wenn für das FH-Studium eine bestimmte BM-Richtung vorgegeben ist? 

Für die BM können die Lernenden zwischen 5 Ausrichtungen wählen. Die Wahl sollte sorgfältig getroffen werden, um spätere Richtungswechsel zu vermeiden. Sollte dennoch ein Wechsel notwendig sein, muss ein mehrmonatiges Praktikum des entsprechenden Faches absolviert werden.

Wird die Berufsmaturitätschule während der Lehre besucht (BM 1), so ist die Ausrichtung in den meisten Fällen durch die Grundbildung und das Angebot an den Berufsfachschulen bestimmt. Die freie Wahl der Richtung ist auch aus organisatorischen Gründen nur bedingt möglich.

Gelernte Berufsleute können die Richtung frei wählen (BM 2). Sie können so die spezifischen Zielsetzungen eines Fachhochschulstudiengangs bei der Entscheidung mit berücksichtigen.

Welche Möglichkeiten eröffnet eine Lehre? 

Eine Lehre öffnet viele Wege - das macht die Berufsbildung sehr attraktiv. Ob die Lernenden sich nach der BM für die Fachhochschule oder für die Uni via Passerelle entscheiden, ist ihnen selbst überlassen. 

Was tun, wenn die Noten für einen prüfungsfreien Zugang zur BM nicht reichen?

Wer den geforderten Notenschnitt für eine BM-Zulassung nicht erreicht, kann eine Aufnahmeprüfung absolvieren. Es gibt für diese Aufnahmeprüfung Vorbereitungskurse. 

Was passiert bei ungenügendem Notenschnitt in der BM 1? 

Wer bei der Berufsmaturitätsfachnote den Notendurchschnitt 4.0 nicht erreicht, wird einmal provisorisch befördert. Wird nach dem provisorischen Semester die Durchschnittsnote 4.0 wieder nicht erreicht, scheidet die Lernende / der Lernende aus der BM-Klasse aus, kommt in die EFZ-Klasse und setzt dort die Ausbildung fort. Die berufliche Grundbildung wird so mit einem EFZ (aber ohne BM) abgeschlossen. Eine abgebrochene BM 1-Ausbildung berechtigt zum Besuch der BM 2. 

Wie stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt? 

Berufsmaturitätsabsolvent/innen finden dank ihrem "Rucksack" mit Wissen und Praxis oft schnell eine Stelle. Die Berufsmaturität zeichnet Lernende als leistungswillig und wissbegierig aus. Sie sind damit der Kadernachwuchs.

Ist mit der BM ein prüfungsfreier Zutritt zu den Fachhochschulen möglich? 

Grundsätzlich berechtigt die BM zum Zutritt an die Fachhochschule. In einzelnen Studiengängen finden zusätzliche Eignungsabklärungen statt (z.B. Hochschule für Gestaltung). Entspricht die Grundbildung nicht dem Studienbereich, wird zusätzlich ein einjähriges qualifizierendes Praktikum verlangt.

Kann mit der Berufsmaturität auch an der Uni / ETH studiert werden? 

Durch das Absolvieren der so genannten Passerelle (ein Jahr, mit anschliessender Abschlussprüfung der Ergänzungsfächer) können BM-Absolventinnen und Absolventen auch an schweizer Universitäten studieren. Sie haben gegenüber den ehemaligen Gymnasiast/innen den Vorteil, das Berufsleben bereits zu kennen!

Was genau ist die sogenannte Passerelle?

Wer nach Abschluss der Berufsmaturität an einer Universität oder an der ETH studieren möchte, kann den einjährigen Passerellenlehrgang besuchen. Die bestandene Abschlussprüfung berechtigt zusammen mit dem Berufsmaturitätsausweis zur Zulassung zu den Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH), den eidgenössischen Medizinalprüfungen, den kantonalen Universitäten und zu den Pädagogischen Hochschulen.

Geprüft werden die fünf Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie) sowie Geistes- und Sozialwissenschaften (Geschichte und Geografie). Der Vorbereitungskurs umfasst zwei Semester mit wöchentlich 15 Lektionen Unterricht und rund 26 Stunden Selbststudium. Die Berufstätigkeit der Studierenden soll während des Vorbereitungskurses maximal 25 Stellenprozente betragen.

Die Passerelle wird im Auftrag der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft durch die Maturitätsschule für Berufstätige (MfB) am Gymnasium Kirschgarten in Basel durchgeführt:

Passerelle im Gymnasium Kirschgarten
Hermann Kinkelin-Strasse 10
4051 Basel
Tel. 061 205 75 00

Bringt die Berufsmaturität Vorteile für Menschen, die später einmal eine Familie gründen wollen? 

Eine sorgfältige Lebensplanung zielt darauf hin, möglichst viele Berufswege offen zu lassen. Gerade hier bietet die BM einen grossen Mehrwert, weil sie zusätzliche Ausbildungswege - und verbunden damit - unterschiedliche Berufsmöglichkeiten anbietet. Es ist aber immer sinnvoll, möglichst früh und viel zu lernen - solange Beruf und Ausbildung noch nicht mit Familienpflichten kombiniert sind.

Und wenn die Familiengründung in die Zeit des Studiums fällt?

Das bereits erworbene EFZ ermöglicht, im erlernten Beruf eine qualifizierte Arbeit auszuüben und erlaubt zugleich die berufsbegleitende Ausbildung. Neu kann auch an vielen Fachhochschulen ein Teilzeitstudium absolviert werden. 

Kann die Berufsmaturität nachgeholt werden?

Ja, Berufsleute können die BM 2 (BM nach der Lehre) machen. Die BM 2 wird Vollzeit in 2 Semestern oder Teilzeit in 4 Semestern angeboten. Bei der berufsbegleitenden Variante ist eine Berufstätigkeit bis 80% je nach gewählter Berufsfachschule möglich.

Was kostet die BM? 

Die Kosten des BM-Unterrichts werden weitgehend vom Staat getragen. Bei der BM 1 ist der Schulbesuch kostenlos. Es fallen jedoch Kosten für Fremdsprachenaufenthalt, Projektwochen und Lehrmittel etc. an. Dafür haben BM-Lernende schon frühzeitig einen Lehrlingslohn und können sofort nach Lehrabschluss ihr Geld verdienen. Bei der BM 2 fällt unabhängig von Teilzeit- oder Vollzeitmodell neben den oben erwähnten Kosten eine einmalige Gebühr von Fr. 300.- an. Privatschulen kennen höhere Gebühren.

Gibt es für die BM Stipendien?

Bei der lehrbegleitenden BM und der Vollzeit-Berufsmaturität können im Rahmen der Gesetzesbestimmungen über Ausbildungsbeiträge Stipendien gewährt werden. Für die berufsbegleitende Variante ist dagegen eine Unterstützung nicht möglich.  

Kann eine BM auch ausserhalb des eigenen Wohnkantons besucht werden? 

Gesuche zum ausserkantonalen Schulbesuch werden fallweise entschieden. Die Gesuche sind beim jeweiligen Leiter des Amtes für Berufsbildung einzureichen. 

Ermöglicht die BM ein Studium selbst zu finanzieren? 

BM-Absolventen und Absolventinnen können dank ihrem EFZ-Ausweis bereits während des Studiums qualifizierte und gut bezahlte Arbeit verrichten. Sie sind dabei nicht auf Hilfsjobs angewiesen und verdienen mit geringerem Zeitaufwand ihren Lebensunterhalt.

Wie sehen Verdienstmöglichkeiten von FH-Absolvent/innen aus?

Nach einem Fachhochschulstudium können junge Berufsleute meist als gut qualifizierte Mitarbeiter/innen höhere und gut bezahlte Positionen im Betrieb einnehmen. Sie sind gefragte Berufspersonen, die aufgrund ihrer Praxiserfahrung auf dem Stellenmarkt gegenüber akademisch ausgebildeten Personen oftmals bevorzugt werden. 

Ist die BM eine gute Voraussetzung für Lehrgänge der tertiären Berufsbildung?

Die Berufsmaturität erleichtert dank dem erweiterten Wissen den Erwerb einer höheren Berufs- und Fachprüfung (z.B. Meisterprüfung). Sie ist aber nicht Bedingung für diese Ausbildungsgänge.

Warum sollten sich Lernende für die Berufsmaturität Technik, Architektur, Life Sciences oder Wirtschaft und Dienstleistungen Typ Dienstleistungen entscheiden?

Es gibt Berufe wie Automechatroniker/in, Koch/Köchin, bei denen mehrere BM-Ausrichtungen Sinn machen. In solchen Fällen ist zu überlegen, welche weiteren Schritte anschliessend geplant sind. Die BM Technik, Architektur, Life Sciences hat mehr Schwerpunktfächer in Mathematik und Naturwissenschaften und eignet sich für den späteren Besuch der Fachhochschule und der Passerelle. Die BM Wirtschaft und Dienstleistungen Typ Dienstleistungen bietet sich jenen an, die sich später selbständig machen möchten. Grundsätzlich ist festzuhalten, das jede BM den Zugang zur Fachhochschule und zur Passerelle erlaubt.